Wash House Vision – Die Kultproduktion im 5. Jahr!

Immer deutlicher zeichnet sich ab, was 2012 allerhöchstens eine sehr wohlwollende – manche würden sagen: verrückte – Vision sein konnte: Dass sich die POC’sche Kurzversion des „Fliegenden Holländers“ zu einem absoluten Dauerbrenner mit Kultstatus im Nürnberger Kulturleben entwickelt, der einerseits Jahr für Jahr neue Besucher gewinnt, andererseits aber auch Fans hervorgebracht hat, die jährlich aufs Neue in den mittlerweile bestens bekannten Waschsalon in der Schweppermannstraße pilgern, um das vorweihnachtliche Wagner-Märchen der ganz besonderen Art ein ums andere Mal zu genießen. Gerade die spannende Gratwanderung dieser Bearbeitung zwischen augenzwinkernder Ironie und tragischem Ernst macht Wagners Seelendrama um den verfluchten Seefahrer und die ihm Erlösung verheißende Senta zu einem vielschichtigen Musiktheater-Erlebnis. Mit „Wash House Vision“ geht die Produktion nun bereits in ihr fünftes Jahr. Dass in Zukunft mehrjährige Wartelisten für Karten wie bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth eingeführt werden, können wir an dieser Stelle nur als Gerücht dementieren – aber wer weiß, vielleicht erweisen sich diese Gerüchte hinterher auch noch als visionär!

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Mit:
Gertrud Demmler-Schwab, Sopran
Robert Eller, Bariton
Motetten Chor Nürnberg

Gert Kaiser, Sopransaxophon / Sandra Engel, Altsaxophon / Stefan Frank, Tenorsaxophon /
Heymo Hirschmann, Baritonsaxophon

Musikalische Bearbeitung & Leitung: Franz Killer
Regie: Franz Killer u. Florian Reichart
Dramaturgie: Florian Reichart
Kostüme: Kristopher Kempf
Technik: Stelian Pop, Max Mönch

Vorstellungen am
Donnerstag, 24. November 2016 (WA-Premiere)
Freitag, 25. November 2016 (AUSVERKAUFT!)
Samstag, 26. November 2016 (AUSVERKAUFT!)

Donnerstag, 1. Dezember 2016 (AUSVERKAUFT!)
Freitag, 2. Dezember 2016 (AUSVERKAUFT!)
Samstag, 3. Dezember 2016 (AUSVERKAUFT!)

Beginn jeweils 20.00 Uhr

Aufführungsort: SB – Waschsalon; Schweppermannstraße 27 / Ecke Pilotystraße
Dauer: ca. 60 Minuten
Eintritt: 12,00 Euro; ermäßigt 10,00 Euro

Kartenreservierungen:
per eMail an info@pocket-opera.de, telefonisch unter 0911/329047 oder per WhatsApp (01575 / 763 70 18)

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Dolls Toy – Die Nürnberger Puppe

Premiere: Sonntag, 6. November 2016

Nürnberg diente nicht nur Richard Wagner als Inspirationsquelle und Spielort für seine „Meistersinger von Nürnberg“, bereits 16 Jahre zuvor nutzte der französische Komponist Adolphe Adam in seiner Oper „La poupée de Nuremberg“ (1852) die fränkische Metropole als Schauplatz einer Opernhandlung und legte Zeugnis ab, dass Nürnberg damals schon in Paris als spezieller Ort für den Spielwarenhandel bekannt war.
Die Geschichte dreht sich um den Spielwarenfabrikanten Cornelius, der für seinen Sohn eine Puppe als Ehefrau erschaffen und zum Leben erwecken will. Als es jedoch soweit ist, entwickeln sich die Dinge völlig unerwartet und das Chaos bricht los.
Die Pocket Opera Company präsentiert diese charmante opéra comique nun als verspielt-fantasievolles Musiktheater mit einer Libretto-Neubearbeitung des fränkischen Mundart-Autors Helmut Haberkamm und lässt im gruftig-kultigen Szene-Club „Der Cult“ an der Stadtgrenze die Puppen tanzen!

Dolls Toy

mit
Jens Müller, Manuel Krauß,
Anna Bürk, Christopher Kessner

Wolfgang Auer, Flöte; Paul Meiler, Trompete;
Daniel Zacher, Akkordeon;
Slawomir Mscisz u. Christoph Käufl, Schlagzeug;
Georg Ongert, Violoncello; Corinna Zimprich, Kontrabass

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Franz Killer
Regie: Beat Wyrsch
Ausstattung: Evelyn Straulino
Dramaturgie: Florian Reichart;
Bearbeitung des Librettos: Helmut Haberkamm
Regieassistenz: Alexandra Köhler
Technik: Stelian Pop, Max Mönch
Garderobe/Requisite: Idris Sulimanov, Vera Biller

Premiere: Sonntag, 6. November 2016 (AUSVERKAUFT!)
Weitere Aufführungen: 7.11., 8.11., 13.11. (AUSVERKAUFT!), 14.11. und 15.11.
Beginn der Vorstellungen jeweils um 20.00 Uhr
Eintritt: 20,00 Euro; ermäßigt 16,00 Euro

Kartenreservierungen per eMail an info@pocket-opera.de oder telefonisch unter 0911/329047 oder per WhatsApp (01575 / 763 70 18)

Spielort: Der Cult – nightclub & more; Dooser Straße 60, 90427 Nürnberg

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La púrpura de la rosa – CD Präsentation

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Mit: Gertrud Demmler-Schwab, Sopran; Florian Neubauer, Tenor; Manuel Krauß, Bariton; Heejoo Kwon, Sopran; Heike Kiefer, Mezzosopran; Anna Bürk, Sopran; Robert Eller, Bariton; Christopher Kessner, Tenor
Orchester: Wolfgang Auer, Flöte; Gert Kaiser, Sopransaxophon; Sandra Engel, Altsaxophon; Stefan Frank, Tenorsaxophon; Heymo Hirschmann, Baritonsaxophon; Paul Meiler, Trompete; Tatjana Schütz, Harfe; Klaus Jäckle, Gitarre; Axel Dinkelmeyer, Schlagzeug; Georg Ongert, Violoncello; Corinna Zimprich, Kontrabass
Musikalische Leitung und Bearbeitung: Franz Killer
Die erste Oper Südamerikas als deutsche Erstaufführung!

Mit „La Púrpura de la Rosa“ lässt die Pocket Opera Company den spanischen Barock wiederaufleben und präsentiert die erste auf dem südamerikanischen Kontinent entstandene Oper als Deutsche Erstaufführung. Die sinnlichen Klänge von Tomás de Torrejón y Velasco finden ihre kongeniale Entsprechung im hochwertigen Libretto des spanischen Edeldichters Pedro Calderón de la Barca, der auf Basis von Ovids „Metamorphosen“ die schicksalhafte Geschichte von Venus und Adonis erzählt, deren fragile Liebe von der Eifersucht des Kriegsgottes Mars bedroht wird. In der Inszenierung von Tanztheaterspezialist Guido Markowitz und mit den in Lima gefertigten Kostümen der aufstrebenden peruanischen Modedesignerin Estrella Galo fand diese Opernproduktion, eine transkontinentale Opernrarität, in gewohnt-ungewöhnlichem Ambiente im Herbst 2014 und 2015 statt.

Weitere Informationen in Kürze

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10494676_787204421340513_2373106076563504166_n Die neue POC – App

Die neue POC-App mit News über und um die Pocket Opera Company ist zum Herunterladen ab sofort für iPhone und iPad erhältlich:

https://itunes.apple.com/de/app/pocket-opera-company/id973007964?mt=8

Nun gibt es diese auch für Android-Smartphones und Tablets im Google Play Store:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.Tobit.android.Slitte6775430438

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40 Jahre POC – Ein besonderes Jubiläum

2014 feierte die Pocket Opera Company ihr 40-jähriges Bestehen als Deutschlands ältestes freies Musiktheater. Selbstverständlich stand die POC damit in vielfältiger Weise im Zentrum zahlreicher Medienberichte, von denen wir hier eine kleine Auswahl zusammengestellt haben:

Fernsehbeitrag des BR
Radiobeitrag von BR Klassik

Radiobeitrag von SWR2