Vorankündigung
pocs space enterprise
In der Neuproduktion "pocs space enterprise" erforscht die Pocket Opera Company die Geheimnisse des
musikalischen Weltraums.
Mit einem virtuellen Spaceshuttle begegnet sie längst vergessene Ikonen aus der Galaxie der Oper.
Dabei stößt sie auf einen schon zu Lebzeiten als außerirdisch beschriebenen Erdenbürger:
klaus nomi Der aus dem bayerischen Allgäu stammende Opernsänger wurde nach bewegten Lehrjahren in Essen und Berlin in New York der 70er Jahre zur Kultfigur für einen neuen musikalischen Stil: die Mischung aus New Wave und Oper.
Kaum ein anderer Künstler seiner Zeit wurde bis heute in Internetforen so künstlich am Leben erhalten, wie er. 1983 starb Nomi an Aids – als eines der ersten prominenten Opfer dieser Krankheit. Zum Zeitpunkt seines Todes hatte Klaus Nomi den Zenit seiner Popularität noch lange nicht erreicht, und es bleibt Spekulation, ob er, wäre er nicht gestorben, zu einem weltweit bekannten Kultstar aufgestiegen wäre. Obwohl Nomi in Paris und New York große Berühmtheit erlangte, ist er in Deutschland bis heute noch wenig bekannt.
mit Gertrud Demmler-Schwab, Katharina Heiligtag, Maximilian Argmann, Robert Eller, Christopher Kessner und Johannes Reicher
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Musik: Gert Kaiser, Sandra Engel, Stefan Frank, Heymo Hirschmann, Maya Taube, Axel Dinkelmeyer, Georg Ongert und Corinna Zimprich
Musikalische Bearbeitung und Leitung: Franz Killer
Regie: Rolf P. Parchwitz
Kostüme: Evelyn Straulino
Premiere: Donnerstag, 28. Oktober 2010; Beginn: 20.00 Uhrweitere Vorstellungen: Samstag, 30. Oktober, Sonntag, 31. Oktober, Donnerstag, 4. November,
Freitag, 5. November und Sonntag, 7. November 2010 jeweils 20.00 Uhr